Das
verzagte „Spiel mit mir”
Eine
poetische Geschichte mit fantasieanregenden Figuren,
viel Musik und spielerischer Nachbereitung.
von und mit Heide Rohringer
geeignet für Kinder ab 2½ Jahren
Regie, Licht: Roman
Wuketich
Unser „Spiel-mit-mir"
ist plötzlich alleine,
denn niemand hat Lust mit ihm zu spielen. So beginnt es sich zu verknoten und
legt sich als Hindernis mitten auf den Weg. Vorerst aus Langeweile, beginnt es
viele interessante Dinge zu entdecken und erlebt, unter Mithilfe der Kinder,
die tollsten Abenteuer.
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Die (ganze)
Geschichte:
„Spiel-mit-mir"
gehört
Lisa, die es bisher zwar nicht immer sanft behandelt aber überall hin
mitgenommen hat (außer in die Badewanne). Doch jetzt geht Lisa in den
Kindergarten und hat plötzlich „keine Zeit".
„Spiel-mit-mir"
ist deshalb ganz verzagt, was soll jetzt nur aus ihm werden?
Solange
das Gefühl des Verlassenseins überwiegt, bleibt ihm nichts anderes übrig
als sich zu „verknoten". Sobald
es eigene „Interessen" entwickelt, wird die ursprüngliche Wartezeit zur
Erlebniszeit, denn „Spiel-mit-mir" ist grundsätzlich sehr neugierig und
unternehmungslustig. Zunehmend nimmt es daher auch Anregungen der Kinder wahr
und lernt erstmals eigene Möglichkeiten kennen. Dadurch gestärkt wird es
unserer Hauptfigur möglich einen neuen, zusätzlichen Spielpartner zu finden.
Und damit hat auch „Spiel-mir-mir", falls man es fragen würde, „leider
wirklich keine Zeit".
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