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Ein riesengroßes
Wollknäuel, will nicht länger still im Wollkorb liegen sondern endlich durch
die Welt laufen. Da hilft auch kein Mahnen und Schimpfen von Spuki, die
beinahe alles zu wissen scheint. Im Gegenteil, das Wollknäuel beginnt alles
rund um sich einzurollen und einzuknoten, bis es ganz anders aussieht und als
Will-Nicht auf Entdeckungsreise gehen kann. Zuerst
entdeckt es, dass es nicht nur gehen, sondern sogar tanzen kann und
genießt diese neue Fähigkeit ausgiebig.
Ein riesengroßes
Wollknäuel, will nicht länger still im Wollkorb liegen sondern endlich durch
die Welt laufen. Da hilft auch kein Mahnen und Schimpfen von Spuki, die
beinahe alles zu wissen scheint. Im Gegenteil, das Wollknäuel beginnt alles
rund um sich einzurollen und einzuknoten, bis es ganz anders aussieht und als
Will-Nicht auf Entdeckungsreise gehen kann. Zuerst
entdeckt es, dass es nicht nur gehen, sondern sogar tanzen kann und
genießt diese neue Fähigkeit ausgiebig.
Müde
kommt Will-Nicht auf eine Wiese, doch es will nicht müde sein,
will nicht ausruhen. Lieber lässt es sich von den Grashalmen
kitzeln und schläft dabei schließlich ein. Während es
schläft, verändert sich die Wiese. Blumen sprießen und beginnen
zu blühen, sogar eine Raupe wagt sich aus ihrem Versteck und beginnt
sich fett zu fressen. Als sie Will-Nicht mit einer Blüte verwechselt,
wird dieses munter und kennt sich zuerst gar nicht aus. Doch bald
entdeckt es die Blütenpracht und beschließt, selbst eine Blume
zu werden.
Während Will-Nicht mitten unter
den Blüten sitzt und auf eine Veränderung wartet,
macht sich das Wasser
bemerkbar. Es nähert sich glucksend und plätschernd, sammelt sich zu
einem See, über den die Insekten leicht schwebend hinwegtanzen. Ein
Schmetterling zu sein erscheint Will-Nicht viel schöner als zu blühen.
Doch bald ist auch das vergessen, denn am Wasser zu spielen ist ein
ganz neues Erlebnis. Allerdings bleibt unser Will-Nicht nicht lange
ungestört, denn der Vogel „Dodo" sucht weiches Nestmaterial und
zupft ungeniert an dem wolligen Wesen herum.
Das
Zupfen gefällt Will-Nicht keineswegs, doch ein „Nest" will es
auch. Zumindest einmal gründlich anschauen. Das Vogelnest ist viel zu
klein und ungemütlich für das neugierige Wesen, doch bevor es wieder
herausspringen kann, beginnt sich etwas zu regen.
Die Vogelkinder sind
geschlüpft und hüpfen durchs Nest. Will-Nicht merkt,
dass es ab jetzt viel zu tun hat, denn es wird darauf achten, dass
kein Vogelkind aus dem Nest fällt.
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