DER AUSGANGSPUNKT

  • Budgetkürzungen bzw. kulturpolitische Schwerpunktverlagerungen haben in den vergangenen Jahren das Kulturangebot für weite Teile der Bevölkerung wesentlich verändert.
  • Neben der Schaffung neuer, institutionalisierter Veranstaltungsorte im Zentrum der Stadt (ZOOM Kindermuseum, geplantes Kindertheaterhaus und Kinderkulturzentrum im Museumsquartier) verarmt das regionale Kulturangebot zusehends.
  • Davon besonders betroffen sind die BewohnerInnen der Außenbezirke. Im speziellen Kinder, deren Kulturkontakt immer häufiger ausschließlich auf etwaige Schulveranstaltungen beschränkt bleibt.
  • Angebote für die ganze Familie, im Rahmen des individuellen Alltags, fehlen gänzlich.
  • Das vielzitierte, allgemein erwünschte, Kulturverständnis verkümmert deshalb bevor es sich entfalten kann.
  • Kultur ist kein elitäres Privileg, sondern Ausdruck unseres Seins.
  • Kulturelle Förderung und Anregung ist zukunftsorientierte Investition.
  • Kulturangebote beinhalten wesentliche Impulse für das regionale Zusammenleben.
Bildhauerwerkstatt
"Move the senses" - orientiert sich an regionalen Strukturen und Alltagsgegebenheiten